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08.11.2006, Wien, Österreich - Die Gräber des St. Marxer Friedhofs sind teilweise überwuchert oder zerfallen. Sie wurden 1784-1874 belegt und vermitteln ein Bild von der Biedermeierzeit. Die Grabsteine berichten von Multikulturalität, von Berufs- und Standesehre, von Gefühlen und von Selbstrepräsentation. Die Grabskulpturen stellen teilweise eindrucksvoll die Symbolik des Todes dar. Hier eine Madonna mit Kind, vom sauren Regen beschädigt.
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Andreas Riedmiller
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08.11.2006, Wien, Österreich - Die Gräber des St. Marxer Friedhofs sind teilweise überwuchert oder zerfallen. Sie wurden 1784-1874 belegt und vermitteln ein Bild von der Biedermeierzeit. Die Grabsteine berichten von Multikulturalität, von Berufs- und Standesehre, von Gefühlen und von Selbstrepräsentation. Die Grabskulpturen stellen teilweise eindrucksvoll die Symbolik des Todes dar. Hier eine Madonna mit Kind, vom sauren Regen beschädigt.